Am 11. und 12. Juni 2005

fand im Deutschen Technikmuseum Berlin

der 2. Workshop "Kleine Straßenbahn - ganz groß" statt.

Nachdem in den zurückliegenden zehn Jahren unseres Straßenbahnmodulsystems durch immer neue Module stetig gewachsen ist und wir dieses stets präsentierten, kam nunmehr in Berlin einer der großen Vorteile eines Modulsystems zur Geltung: Mit wenigen Modulen kann man auch eine kleine Anlage zusammenstellen. Da viele Module sehr liebevoll mit vielen Details ausgestattet sind, ist auch eine solche Aufbauvariante für Betrachter sehr interessant. Doch sehen Sie selbst:

   

 

 

 

Den Aufbauplan für diese Ausstellung finden Sie hier:      

 

  In Modellstraßenbahnerkreisen einen Namen und, durch regelmäßige Präsentationen, auch ein Gesicht hat Frau Herrmann, geschäftsführender Gesellschafter von Herrmann & Partner GbR, Dresden.  

 

  Die Gartenbahnanlage im Modulsystem von Jens Huschina mit Fahrzeugen verschiedener anderer Gartenstraßenbahnerbauern.  

 

 

Die Modulanlage von Werner Jurkowski mit feinsten Messingmodellen, einer Fahrleitung, die mit Rollenstromabnehmern befahren wird und Straßenpflaster, bei welchem jeder Stein einzeln eingeritzt wurde.

 

 

 

Bodo-Lutz Schmidt präsentierte die ersten Frästeile einer neuen Fahrzeugkollektion von Einheitsfahrzeugen der ehemaligen Firma Lindner (Tw 500 und Bw 340 der Halleschen Straßenbahn und einen 4achsigen Triebwagen und Beiwagen der Merseburger Überlandbahn Baujahr 1940).

 

 

 

Eine neue Modellstraßenbahnfirma stellte sich dem Fachpublikum in Berlin vor. Aus Ermanglung von geeigneten kindgerechten Straßenbahnen hat der Firmeninhaber eines Wäschemangelproduktionsbetriebes ein Blechstraßenbahnsystem entwickelt. Der Enkel ist bereits in das Ausstellungsgeschäft involviert.